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Fotoshooting - Das Subjekt vor dem Objekt

Fotoshooting - Das Subjekt vor dem Objekt

Dieses Buch ist ein Muss für jede oder jeden, die oder der sich für Menschenfotografie interessiert. Dabei geht es nicht um technische Raffinessen oder Empfehlungen für gute Lichtsetzung. Die Autoren stammen selbst von verwandten Beschäftigungsbereichen – ein erfahrener Portraitfotograf und eine freie Journalistin, die unter anderem auch Bewerbungsworkshops anbot.

Die Meisten kennen es sicherlich – es kommt jemand zu einem Fototermin und das erste, was man aus dem Munde der Person hört – „Ich mag eigentlich nicht, fotografiert zu werden“, oder „Ich bin immer so schlecht auf den Bildern“. Was nun?

Die Autoren verstehen das Buch als einen Ratgeber und versuchen den Leser über die Beziehung zwischen Fotografen und Fotografierten zu sensibilisieren. Das Buch bringt einen näher an das Portraitkonzept heran - „ Die Persönlichkeit einzufangen“, spricht über das Verhältnis von Abbild und Selbstbild und versucht aufzuschlüsseln, woher dieses mulmige Gefühl der Portraitierten kommt, wenn man als Subjekt zum Objekt wird.

 

Mir persönlich hat dieses Buch insofern geholfen, dass sich ein Gedanke etabliert hat – jede Fotografin oder jeder Fotograf soll sich fragen, wie sich die Person vor meiner Kamera fühlt und welche Aspekte das Wohl- und Unwohlempfinden beeinflussen.

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